Blog

Der Blog – Teil 1: Bloggen aus redaktioneller Sicht

Noch oft schrecken Unternehmen vor einem firmeneigenen Blog zurück – die Ursachen dafür sind oftmals gleich:

Wie oft sollte man bloggen?
Wer soll den pflegen?
Welche Themen spielen überhaupt eine Rolle?

Sehen Sie Ihre eignen Firmenblock nicht als lästiges „Must-have“, weil ihnen ihr SEO-Spezialist den Blog vorschreibt. Prinzipiell hat er zwar recht (Warum? Dazu kommen wir in Teil 2), aber ein Blog ist viel mehr als eine SEO-Maßnahme.

Ihre Blog-Themen: persönlich, kollegial, aBwEcHslungsREICH und fesselnd

Ein Blog bietet die Möglichkeit, vielseitige Themen persönlich, kritisch und subjektiv anzusprechen. Sie sind der Meinung, dass der aktuelle Beschluss des Gesetzgebers in Bezug auf Ihre Branche verehrende Folgen nach sich ziehen wird und haben eindeutige Argumente? Dann gehört auf Ihren Blog! Ihr Unternehmen hat schon zum zweiten Mal das schnellste Team zum alljährlichen Stadt auf aufgestellt? Persönlicher geht es doch kaum, lassen Sie einen Teilnehmer losbloggen! Ein neuer Azubi hat das erste halbe Jahr erfolgreich „überstanden“ – dann lassen Sie ihn seine ersten Berufserfahrungen darstellen.

Bloggen - Ideen redaktionell aufarbeitenSeien Sie kreativ bei Ihren Themen. Jonglieren Sie mit Worten in der „Textwerdung“ Ihrer Ideen! Das ist bloggen, das wollen Ihre Leser!

Sie sehen, vor allem vom redaktionellen Standpunkt her, ist ein firmeneigener Blog eine tolle Sache, um Kunden, Partnern, Interessenten oder potentiellen Mitarbeitern einen Einblick hinter die Kulissen zu gewähren. So präsentieren Sie sich als Experte auf Ihrem Gebiet, zeigen dass Ihnen etwas an Ihren Mitarbeitern liegt und dass ein gutes Arbeitsklima wichtig ist. Erstellen Sie sich einen Redaktionsplan für Ihre Themen, sodass Sie auf jeden Fall immer einen Beitrag in petto haben. Spontane, zusätzliche Beiträge sind umso besser!

Bloggen Sie bunt, zart-bitter, aromatisch und fortwährend

Ja, Sie haben richtig gelesen: Geben Sie zum Normalen einen Schuss Extravaganz und Sie erhalten Leserzufriedenheit. Denken Sie aber bitte immer daran: Einmal begonnen, weiter gesponnen. Ein Blog lebt von regelmäßigen Beiträgen. Die kontinuierliche Pflege ist die notwendige Basis (gute Storys, aufbereitet mit multimedialen Inhalten, das A und O), um erfolgreich zu werden. Es macht keinen guten Eindruck, wenn der letzte Eintrag bereits vor mehreren Monaten veröffentlicht wurde – ein Blog lebt von seiner Aktualität. Trotzdem sollte dabei eines klar sein: Qualität vor Quantität! Lieber nur einmal pro Woche bloggen, als jeden Tag einen schlechten Post einstellen.

Bloogen mit multimedialen InhaltenZusätzliches Material wie Bilder oder Videos macht den Eintrag darüber hinaus lebendig, ebenso wie ideenreiche Überschriften (auch innerhalb des Textes), denn sie sind das erste, was bei der Google-Suche oder in sozialen Netzwerken erscheint.

Bloggen ist keine Hexerei – scheuen Sie sich also nicht davor. Wir beraten Sie gerne bezüglich Aufbau oder der Auswahl der richtigen Themen. Allein die sorgfältige Planung zum Beispiel mithilfe eines Redaktionsplans, sorgt dafür, dass der Blog ein Erfolg wird. Eine klare Zielsetzung vereinfacht zudem die spätere Erfolgskontrolle.

Also, was tun Sie?

  • Kommentieren Sie aktuelle Ereignisse oder politische Entwicklungen und deren Auswirkungen auf Ihre Branche!
    Portraitieren Sie zum Start der Ausbildungssaison Ihre neuen Azubis oder stellen Sie Neuzugänge vor!
    Schärfen Sie die Corporate Identity Ihres Unternehmens durch Beiträge verschiedener Mitarbeiter!

Wie tun Sie das?

Regelmäßig und – wenn passend – mit multimedialen Inhalten!

Bloggen ist für uns mehr als nur reine Routine. Gerne helfen wir Ihnen, sich in das Thema hineinzuarbeiten und zeigen Ihnen, wie es geht. Schreiben Sie uns einfach an!