Wenn die Messe ausfällt

Immer stärker hat das Coronavirus Deutschland im Griff. Ob Internorga, Euregio oder ITB Berlin – Großveranstaltungen wie Messen oder Conventions werden zum Schutz der Bevölkerung abgesagt. Für viele Unternehmen bedeutet dies jedoch, dass mindestens ein Messeauftritt als Marketinginstrument dieses Jahr wegfällt. Wie aber lassen sich Produktneuheiten in Krisenzeiten trotzdem dem Kunden präsentieren?

Wenn das Offline-Marketing nicht mehr umsetzbar ist, bleibt der Weg ins Netz. Online-Marketing kann viel weniger als ein Messeauftritt kosten und dennoch genauso effektiv sein. Kombiniert man beispielsweise eine Produktvorstellung auf der eigenen Homepage mit Anzeigenschaltungen in Google, so erreicht man für wenig Geld eine hohe Marketing-Reichweite. Die Möglichkeit mithilfe einer Zielgruppenanalyse die Kampagne auf die eigene Zielgruppe hin zu optimieren, garantiert zudem, dass nur der gewünschte Personenkreis die Anzeigen in seiner Google-Suche ausgespielt bekommt. Fügt man seiner Anzeige darüber hinaus eine Telefonnummer hinzu, haben potenzielle Neukunden direkt die Möglichkeit Kontakt aufzunehmen.

Eine solche Strategie lässt sich ebenfalls auf Facebook oder LinkedIn umsetzen. Mithilfe von Werbeanzeigen, die im Verlauf bzw. auf der Startseite der Nutzer angezeigt werden, generiert man Aufmerksamkeit weit über die bekannten Vertriebswege hinaus. Genau wie bei Google lassen sich auch hier Zielgruppen definieren und gezielt Personen ansprechen. In Zeiten der Corona-Krise kann das Online-Marketing entsprechend eine sinnvolle Alternative zum Messebesuch darstellen.

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